Das Klindwort-Universum in der neuen Eins & Drei

Vier Apotheken, fünf Sanitätshäuser und die Klindwort-Medical GmbH gehören zum Familienunternehmen der Klindworts. Wir stellen den zielstrebigen und äußerst sympathischen Apotheker Kay Klindwort  vor.

Heute erscheint die neue Ausgabe von Eins & Drei – Das Filialapotheken-Magazin. In der aktuellen Reportage verrät uns Kay Klindwort, der die Hauptapotheke seines Filialverbundes bereits in fünfter Generation führt, wie das Familienunternehmen organisiert ist, welche Ideen er für die Zukunft hat und warum er im gesamten Betrieb auf flache Hierarchien setzt .

Außerdem erwarten Sie in der neuen Eins & Drei die folgenden Themen:

Am Rande der Legalität – Der Drahtseilakt zwischen Marketing, Wettbewerb und Strafbarkeit: Apotheker haben es nicht leicht, wenn es um die Bewerbung ihrer Apotheke geht. Gerade wenn sie Kunden durch das Offerieren von Boni von ihrer Apotheke überzeugen wollen, müssen sie die engen Grenzen, die das Heilmittelwerbegesetz ihnen vorgibt, beachten. Bei Überschreitung gesetzlicher Vorgaben drohen berufsständische Sanktionen, Unterlassungsverfügungen oder gar Strafverfahren.

Kaufpreise im Sinkflug: Die Übernahmepreise für Apotheken und Verbünde sind im vergangenen Jahr gesunken, 54 Prozent der Filialapothekengründer sind jünger als 40 Jahre und Männer zeigen weiterhin eine größere Expansionsbereitschaft als Frauen. Ein Blick auf die neuesten Zahlen.

Zahlenspiele – Aspekte der Kaufpreisbestimmung einer Apotheke: Gibt es eine Universalformel zur Bewertung einer Apotheke? Leider nein, denn Zahlen allein zeichnen nicht das wahre Bild eines Unternehmens. Diplom-Betriebswirtin Marcella Jung über typische Herausforderungen in der Praxis.

Zeit für das, was wirklich zählt: „Zeitmanagement“ ist das Zauberwort gegen Stress und ständige Hetze. Nur assoziieren wir mit diesem Begriff nicht zwingend eine gelassene Frau mit einem Cappuccino im Café, sondern eher den unglaublich effizienten Manager am Schreibtisch. Woran liegt das?

Die Apotheken-Leaderin der neuen Zeit – Interview mit Apotheken-Coach Nicole Müller: Manchmal scheinen die Probleme in der Apotheke so groß, dass man selbst keinen Ausweg sieht. Dann braucht es Impulse von außen. Nicole Müller hilft weiblichen Führungskräften, das Beste aus sich und ihrem Team herauszuholen und die eigenen Ziele zu erreichen.

Was gehört wohin? Prioritäten in der Sicht- und Freiwahl: Die Bestückung der Regale in der Frei- und Sichtwahl ist ein typisches Thema, das auch in einem Verbund jede Apotheke einzeln betrifft. Denn dabei sind die Anforderungen am Standort entscheidend. Um den Erfolg zu beurteilen, bieten sich insbesondere der Umsatz pro Regalmeter und die Umschlagsgeschwindigkeit der Frei- und Sichtwahl oder einzelner Regale an.

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