Inzidenz steigt unaufhörlich: Karte zeigt, wie die Lage in Ihrem Kreis ist

Inhaltsverzeichnis

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert, den aktuellen Stand der Daten können Sie den Grafiken entnehmen. 

Einleitung: Nord-Süd-Gefälle

Die Corona-Zahlen in Deutschland steigen und steigen. Beim Blick auf die Zahlen zeigt sich ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Betroffen sind vor allem Gebiete mit niedriger Impfquote. Lesen Sie dazu die Analyse bei stern+: Es gibt keinen Zweifel mehr: Die Pandemie der Ungeimpften ist da! Eine Gruppe von Ungeimpften ist besonders betroffen: Die, die keine Wahl haben. Weil es für sie es noch keine zugelassenen Impfstoffe gibt: Kinder unter zwölf Jahren. In der Altersgruppe zwischen 5 und 14 Jahren sind die Inzidenzen teilweise vierstellig. 

Die neue Welle


Hurra, hurra, die Schule pennt: Die Pandemie der Ungeimpften ist in Wahrheit eine Pandemie der Kinder

In den untenstehenden Grafiken können Sie erfahren, wie es in Ihrer Region aussieht. Die Daten stammen vom Robert Koch-Institut (RKI) und wurden für die Altersaufteilung um eigene Berechnungen und weitere Quellen ergänzt. Sie können die gewünschte Altersgruppe über der Karte auswählen.

Karte: Infiziertenrate in deutschen Kreisen und Städten und nach Altersgruppen

Hinweis für Mobilnutzer: Sollten die Grafiken an dieser Stelle nicht oder nicht richtig dargestellt werden, klicken Sie bitte hier. 

Ranking: Kreise und Städte mit der höchsten Rate

Die untenstehende Ansicht zeigt die Kreise und Städte mit den meisten bestätigten Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen in absteigender Reihenfolge.

Sie können in der Ansicht nach unten scrollen und für mehr Details auf die Balken klicken:

Hintergrund und Quellen

Bund und Länder haben im vergangenen Jahr eine Art Pandemie-Warnsystem eingerichtet, die Sieben-Tage-Inzidenz. Die Idee: Steigt die Zahl der Neuinfektionen in einem Kreis innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner zu stark, werden wieder strengere Schutzmaßnahmen in Kraft gesetzt beziehungsweise Lockerungen zurückgenommen. 

Das RKI gibt täglich die Fallzahlen heraus, die ihm von den Gesundheitsämtern bis zum jeweiligen Tag um 0 Uhr übermittelt wurden. Die Darstellung der neu übermittelten Fälle pro Tag beruht auf dem Meldedatum. Das ist das Datum, "an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst hat", heißt es auf der Webseite des RKI. Regional Verantwortliche kommunizieren möglicherweise direkt mit den Gesundheitsämtern und haben die Zahlen unter Umständen bereits vor dem RKI zur Verfügung.

Quelle: Robert Koch Institut, 

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