Netflix-Serie: „Der Apotheker“ im Kampf gegen die Opioid-Krise

Ab Mittwoch dieser Woche ist beim Streaminganbieter Netflix eine neue Miniserie verfügbar – „Der Apotheker“. Es handelt sich dabei um eine Kriminaldokumentation, die die Geschichte des Kleinstadt-Apothekers Dan Schneider erzählt, dessen Sohn 1999 bei einer Schießerei im Drogenmilieu in New Orleans ums Leben kommt. Lange vor der Opioid-Krise erkennt Schneider das Problem der übermäßigen Oxycontin-Verschreibungen und stellt sich gegen die Pharmaindustrie.

Der Kleinstadt-Apotheker Dan Schneider verliert 1999 bei einer Schießerei im Drogenmilieu in New Orleans seinen Sohn. Als ihm die Polizei Antworten schuldig bleibt, nimmt er die Sache selbst in die Hand und lässt sich auf eine zähe Verfolgungsjagd ein, um den Mörder seines Sohnes vor Gericht zu stellen. Monate später holen ihn die Ereignisse um die Auswirkungen der Sucht seines Sohnes und dessen tragischen Todes aber wieder ein: Eine in Schneiders Augen beunruhigende Anzahl junger, allem Anschein nach gesunder Menschen löst in seiner Apotheke Rezepte über hoch dosiertes Oxycontin ein – das Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Oxycodon gilt heute als einer der Treiber der US-Opioid-Krise. Der Apotheker ahnt, was da auf das Land für eine Krise zurollt, lange bevor das Thema allgemein Aufmerksamkeit erregt hat, und startet seine Mission: Er will das Leben anderer Söhne und Töchter in seiner Gemeinde retten und nimmt daher den Kampf mit der Pharmaindustrie auf.

Kriminaldokumentation ab Mittwoch

So lautet der Plot einer Miniserie namens „Der Apotheker“ die ab Mittwoch, den 5. Februar beim Streamingdienst Netflix zu sehen ist. Laut einem Bericht der „Augsburger Allgemeinen“ handelt es sich um eine Kriminaldokumentation, an der keine Schauspieler beteiligt sind. Neben dem Apotheker selbst, der seine Geschichte erzählt, sollen allerdings zahlreiche Zeugen zu Wort kommen.

Den offiziellen Trailer gibt es hier zu sehen: 

               

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