RKI: Anteil der Indien-Mutation in Deutschland nimmt zu

Alle Neuigkeiten zur Corona-Pandemie: In Deutschland zeichnet sich eine Entspannung der Corona-Lage ab. Doch auch wenn die Zahl der Neuinfektionen hierzulande sinkt: Der Anteil der Indien-Mutation steigt. Alle aktuellen Corona-News finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

News zu Corona in Deutschland vom 20. Mai

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RKI registriert 12.298 Neuinfektionen und 237 neue Todesfälle

Donnerstag, 20. Mai, 07.14 Uhr: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 12.298 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 7.20 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 17.419 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 68,0 an (Vortag: 72,8; Vorwoche: 103,6).

Allerdings könnte die Inzidenz ein besseres Bild der Infektionslage zeichnen, als sie tatsächlich ist. Denn aufgrund von Feier- und Brückentagen wie in der vergangenen Woche suchen dem RKI zufolge weniger Personen einen Arzt auf, wodurch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die Gesundheitsämter gemeldet werden.

Laut dem Labor-Verband ALM ging die Zahl der Labortests im Vergleich zu den Vorwochen deutlich zurück: Vom 10. bis 16. Mai seien etwa 933.000 PCR-Tests erfasst worden, rund 160.000 weniger als in der Woche zuvor, hieß es am Dienstag vom Verband Akkreditierter Labore in der Medizin (ALM). Es ist denkbar, dass die stark gesunkene Zahl an Tests zum Rückgang der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz beigetragen hat. Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild Ein Corona-Schnelltest wird in einer Teststation aufbereitet.

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 237 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 278 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.626.393 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.358.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 86 902 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Mittwochabend bei 0,76 (Vortag: 0,73). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 76 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

RKI: Anteil der Indien-Mutation in Deutschland nimmt zu

22.43 Uhr: Bei der Verbreitung der als besorgniserregend eingestuften Coronavirus-Varianten in Deutschland hat es mehrere leichte Verschiebungen gegeben. Nach einem Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch ist die schon länger dominierende Variante B.1.1.7 mit einem Anteil von nun 87 Prozent an den untersuchten Proben im Vergleich zu den Vorwochen leicht zurückgegangen. Die Angabe bezieht sich auf die Woche vom 3. bis 9. Mai. Zeitweise hatte diese deutlich ansteckendere, zuerst in Großbritannien entdeckte Mutante mehr als 90 Prozent ausgemacht.

Die in Indien entdeckte Variante B.1.617 wird laut Bericht in Deutschland zunehmend nachgewiesen, aber auf weiterhin niedrigem Niveau: Das RKI schreibt von einem geringen Anteil von 2 Prozent, in der Woche zuvor waren es 1,5 Prozent. Sie ist in mehrere Untervarianten aufgespalten. Insgesamt sei der Anteil von B.1.617 geringer als in Großbritannien, wo die Variante aktuell in etwa 6 Prozent der untersuchten Proben gefunden werde, heißt es.

Verbote für zwei Corona-Gegner-Demos in Berlin mit je 16.000 Teilnehmern

21.56 Uhr: Zwei Demonstrationen von Kritikern der Corona-Maßnahmen in Berlin mit je 16.000 angemeldeten Teilnehmern am Pfingstwochenende sind von der Versammlungsbehörde verboten worden. Ein Polizeisprecher sagte am Mittwochabend, die Verbote fußten "primär auf dem Infektionsschutz und der prognostizierten Versammlungslage". Zuvor hatten der RBB und der "Tagesspiegel" über das Thema berichtet.

Das Verbot gelte zum einen für die Demonstration unter dem Motto "Pfingsten in Berlin" am Samstag. Dabei wollten Teilnehmer aus vier Richtungen zum Großen Stern und der Straße des 17. Juni im Zentrum der Bundeshauptstadt laufen. Ebenfalls verboten wurde die geplante Demonstration mit dem gleichen Motto und der gleichen Teilnehmerzahl, die am Sonntag am S-Bahnhof Tiergarten starten sollte, sagte eine Sprecherin der Polizei.

Auch für drei weitere Protestkundgebungen in der Bundeshauptstadt über Pfingsten wurde ein Verbot ausgesprochen. Dazu zählen den Angaben zufolge zwei Veranstaltungen, die ebenfalls das Motto "Pfingsten in Berlin" haben. Die eine mit 600 angemeldeten Teilnehmern war ab 13 Uhr am Alexanderplatz geplant, die andere zeitgleich mit 1000 Teilnehmern am Potsdamer Platz.

Ebenfalls verboten wurde eine Demonstration am Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor, die von 15 bis 21 Uhr mit 500 Teilnehmern unter dem Motto "Schutz unserer Grundrechte! Für Volksentscheide, damit das Volk entscheidet" angemeldet war.

Sprunghafter Anstieg von Indien-Mutante in England – nun wackeln die Lockerungen

18.13 Uhr: Die zunächst in Indien entdeckte Corona-Variante breitet sich in Großbritannien rasch aus. Es gebe 2967 bestätigte Fälle im Land, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock am Mittwoch im Unterhaus in London. Das ist ein deutlicher Sprung von 28 Prozent im Vergleich zum Montag, als die Regierung 2323 Fälle gemeldet hatte.

Betroffen sind vor allem mehrere Städte in Mittelengland, aber auch der Westlondoner Bezirk Hounslow sowie die schottische Großstadt Glasgow. Hancock kündigte in diesen Gegenden mehr Corona-Tests und Testzentren an. Zudem soll dort die Impfkampagne forciert werden.

Premierminister Boris Johnson hatte eingeräumt, dass wegen der Ausbreitung der Variante B.1.617.2 die für den 21. Juni geplante Aufhebung aller Corona-Restriktionen im größten Landesteil England verschoben werden könnte.

Die Regierung betont, bisher gebe es keine Hinweise, dass Impfstoffe nicht gegen die "indische" Variante schützen. Bisher haben mehr als 70 Prozent der Erwachsenen eine erste Dosis erhalten, fast 40 Prozent – 20,8 Millionen Menschen – sind demnach komplett geimpft. Bis Ende Juli soll allen Erwachsenen eine erste Impfung angeboten werden. Matt Dunham/AP Pool/dpa Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien

Wissenschaftliche Studie zu Corona-Spürhunden liefert "sehr Erfolg versprechende" Ergebnisse

16.54 Uhr: Eine wissenschaftliche Studie zu Corona-Spürhunden hat nach Angaben der Autoren "sehr Erfolg versprechende" Ergebnisse gebracht. Die Tiere spürten demnach 97 Prozent der Infizierten über ihren Geruch auf, wie die Pariser Forscher am Mittwoch mitteilten. Etwas schwerer taten sich die Hunde mit den negativ Getesteten: Sie erkannten sie nur zu 91 Prozent.

Die Wissenschaftler – darunter Humanmediziner wie Tierärzte – ließen 335 Probanden im Alter von sechs bis 76 Jahren mit PCR-Tests untersuchen. Von ihnen hatten sich 109 mit dem Coronavirus infiziert. Anschließend wurden alle Teilnehmer gebeten, zwei Minuten lang eine Kompresse in eine Achselhöhle zu drücken, um den Schweiß aufzunehmen. Den Spürhunden wurden dann die Kompressen zum Schnüffeln vorgelegt, direkten Kontakt mit den Probanden hatten sie nicht. Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test.

Die Autoren sprachen von "hervorragenden Ergebnissen". "Sie ermöglichen den wissenschaftlichen Nachweis, dass Hunde die Geruchsspur von Covid-19 entdecken können", erklärte die Pariser Krankenhausgesellschaft AP-HP, die an der Studie beteiligt war. Nach ihren Angaben handelt es sich um "die erste solche Untersuchung auf internationalem Niveau".

Dass Hunde Krankheiten aufspüren können, ist bereits länger bekannt. Die Fähigkeiten von Corona-Spürhunden wurden zwischenzeitlich auch bei der Bundeswehr getestet, das Projekt wurde nach Medienberichten aber eingestellt.

Nach Drohung gegen Corona-Experten: Bewaffneter Soldat in Belgien auf der Flucht

15.00 Uhr: Die Polizei in Belgien fahndet nach einem bewaffneten Soldaten, der als gefährlicher Rechtsextremist gilt und unter anderen einen bekannten Virologen bedroht hat. Der Soldat sei mit Waffen untergetaucht und habe einen "besorgniserregenden" Brief zurückgelassen, darunter Drohungen gegen den Staat und Personen des öffentlichen Lebens, sagte ein Sprecher der belgischen Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

Die Fahndung, an der sich Spezialkräfte der Polizei beteiligten, konzentrierte sich demnach auf die Region um den Wohnsitz des Mannes in der Stadt Dilsen-Stokkem in Flandern nahe der Grenze zu den Niederlanden. Belgischen Medienberichten zufolge könnte der zwischen 40 und 50 Jahre alte Soldat einen Raketenwerfer, ein Maschinengewehr, eine Pistole und Schutzausrüstung entwendet haben.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde sein Wagen am Dienstagabend entdeckt, die "besorgniserregendsten Waffen" wurden dabei beschlagnahmt. Justizminister Vincent Van Quickenborne sagte dem Fernsehsender VRT, der Soldat stehe wegen seiner extremistischen Ansichten auf einer Beobachtungsliste der belgischen Antiterror-Behörde Ocam. "Es gibt Hinweise, dass er gewalttätig ist, und die vergangenen 24 Stunden haben gezeigt, dass der Mann eine akute Gefahr darstellt", sagte der Minister weiter.

Die Drohungen des Soldaten richteten sich unter anderem gegen Marc Van Ranst, einen führenden Wissenschaftler und Virologen in Belgien. Der in Onlinemedien sehr präsente Van Ranst war im Laufe der Pandemie zunehmend zum Ziel der Kritik von Gegnern der Corona-Auflagen geworden. Er lebte bereits unter Polizeischutz und wurde nun mit seiner Familie an einen sicheren Ort gebracht. 

Landesweiter Präsenzunterricht in NRW ab 31. Mai

12.27 Uhr: In Nordrhein-Westfalen sollen alle Schüler ab dem 31. Mai wieder landesweit Präsenzunterricht erhalten. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag an. Das gelte für alle Schulformen und bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für NRW war am Mittwoch laut Robert Koch-Institut auf 79,9 Neuinfektionen weiter gesunken. Laschet betonte, Corona sei besonders für die Jüngeren eine langfristige Gefahr, auch in psychosozialer Hinsicht. "Soziale Kontakte kann kein Bildschirm ersetzen, und deshalb ist der Präsenzunterricht so wichtig." Der solle nun in den fünf Wochen vor den Sommerferien für alle wieder kommen. In NRW gibt es rund 2,5 Millionen Schüler. Kay Nietfeld/dpa/Symbolbild Stühle stehen in einer Schule auf den Tischen.

Nach der Bundesnotbremse ist Präsenzunterricht verboten in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 165. Am Mittwoch lag nur noch Hagen über dieser Schwelle. Stabil unter 165 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist ein Wechselmodus aus Distanz- und Präsenzlernen vorgesehen. Ausnahmen galten dabei immer für die Abschlussklassen sowie für die Förderschulen, die im Präsenzunterricht bleiben konnten.

Corona könnte Einfluss auf Alkoholkonsum haben

12.10 Uhr: Die Corona-Pandemie hat sich einer Untersuchung zufolge auch auf die Trinkgewohnheiten vieler Menschen ausgewirkt. Erfahrungen aus früheren Krisen ließen vermuten, dass es mittelfristig eine Zunahme des problematischen Alkoholkonsums geben könnte, hieß in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Sitz in Paris. "Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die 'neue Normalität', die durch die Pandemie verursacht wurde, erhebliche Auswirkungen auf unsere Lebensgewohnheiten hatte, einschließlich der Trinkgewohnheiten", schreiben die Fachleute.

Zweifellos habe Covid-19 Menschen und Gemeinschaften auf der ganzen Welt erschüttert und die Voraussetzungen für langfristige physische und psychische Probleme geschaffen, hieß es weiter. Die Expertinnen und Experten sind der Ansicht, dass es eine Kombination politischer Maßnahmen im Kampf gegen schädlichen Alkoholkonsum braucht. Dazu zählten etwa Kommunikationskampagnen und Preispolitik, aber auch Ansätze, die sich direkt an Personen richten, die große Mengen Alkohol konsumieren.

Thüringen als einziges Bundesland noch mit Inzidenz über 100

11.00 Uhr:  Thüringen ist in Deutschland das einzige Bundesland mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Institutes vom Mittwoch hervor. Demnach lag die Inzidenz im Freistaat am Mittwoch bei 115,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche.

Alle anderen Länder liegen bereits unter der 100er-Schwelle, auch Sachsen, das am Dienstag noch darüber gelegen hatte. Doch auch in Thüringen geht das Infektionsgeschehen kontinuierlich zurück: Die Inzidenz hatte dort am Dienstag noch bei 118,5 gelegen.

Inzwischen haben mit Stand vom Mittwoch acht Landkreise und kreisfreie Städte in Thüringen den Schritt unter die 100er-Marke geschafft. Sie gilt als wichtiger Grenzwert für Lockerungen. In Weimar etwa kann voraussichtlich bereits am Donnerstag die Außengastronomie öffnen. Voraussetzung dafür wird eine Terminbuchung sein. Die Städte Erfurt und Jena könnten am Mittwoch folgen. Auch Camping und das Buchen von Ferienwohnungen oder -häuser soll dann wieder möglich sein.

Indien meldet weltweit höchste Zahl Corona-Toter an einem Tag

08.24 Uhr: Indien hat mehr Todesfälle im Zusammenhang mit Corona an einem Tag gemeldet als je ein anderes Land während der Pandemie. In den vergangenen 24 Stunden wurden 4529 Menschen erfasst, die in dem Land an oder mit Corona gestorben sind, wie Zahlen des indischen Gesundheitsministeriums am Mittwoch zeigen. Nach Daten der Johns Hopkins Universität im US-amerikanischen Baltimore hat bislang kein Land so viele Corona-Todesfälle an einem Tag registriert. Demnach hielten die USA mit 4475 Fällen am 12. Januar 2021 den bisherigen Rekord.

Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass die tatsächlichen Todeszahlen in Indien noch deutlich höher sein dürften. Zurzeit breitet sich die Pandemie zunehmend auf dem Land aus, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt, aber die Gesundheitsversorgung schlecht ist und es deutliche weniger Corona-Testmöglichkeiten gibt. Viele Menschen sterben zu Hause.

In absoluten Zahlen hat Indien mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnerinnen und Einwohnern mehr als 25 Millionen Infektionen erfasst. Das Land ist damit in absoluten Zahlen hinter den USA am stärksten von der Pandemie betroffen. Die USA haben insgesamt mehr als 32 Millionen Infektionen gemeldet. Die Dunkelziffer, also die Zahl nicht erfasster Fälle, unterscheidet sich von Land zu Land stark.

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