Rund 2800 Neuinfektionen weniger als in der Vorwoche – Inzidenz sinkt zum zweiten Mal in Folge

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat angekündigt, dass es „starke Einschränkungen für Ungeimpfte“ geben wird. Sachsens Regierung will die 2G-Regel ausweiten. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt underdessen erneut. Alle aktuellen News zur Corona-Pandemie finden Sie hier im News-Ticker von FOCUS Online.

News zu Corona vom 2. November

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Weniger neue Fälle als in der Vorwoche – RKI meldet erneuten Rückgang der Corona-Inzidenz

05.52 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist am zweiten Tag in Folge zurückgegangen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Mittwochmorgen eine Inzidenz von 146,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 153,7 gelegen.

Den jüngsten Angaben des RKI zufolge wurden binnen 24 Stunden 20.398 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sowie 194 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Damit liegt der Wert um rund 2800 Fälle niedriger als noch vor einer Woche, als 23.212 neue Fälle gemeldet wurde. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.628.419, die Gesamtzahl der Todesfälle auf 96.027.

Nur noch mit PCR-Test: Ab heute strengere Regeln für Ungeimpfte im Südwesten

03.30 Uhr: Für Menschen ohne Corona-Impfung gelten ab Mittwoch im Südwesten strengere Corona-Maßnahmen. Da die Zahl der Covid-Patienten auf den Intensivstationen wiederholt den Schwellenwert von 250 überschritten hat, zieht die Landesregierung mit der Warnstufe nun Konsequenzen. Julian Stratenschulte/dpa Ohne PCR-Test geht wenig: Diese Regeln gelten für mich wenn Baden-Württemberg in die „Warnstufe“ rutscht

Für Ungeimpfte bedeutet das vor allem umfassendere Testpflichten und die Rückkehr von Kontaktbeschränkungen. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss nun für zahlreiche Freizeitaktivitäten in geschlossenen Räumen einen teuren PCR-Test vorweisen – etwa im Restaurant, Kino, Schwimmbad, Museum oder in der Kantine. Im Freien ist dort künftig ein 3G-Nachweis gefordert, dann genügt aber meist ein Schnelltest.

Zudem gelten für Ungeimpfte künftig wieder Kontaktbeschränkungen. Treffen sind für sie ab sofort auf einen Haushalt und fünf weitere Personen beschränkt. Geimpfte und Genesene sowie Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, sind ausgenommen. Auch Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre zählen nicht dazu.

Lauterbach: Corona-Lage bedeutet nichts Gutes für Vorweihnachtszeit

02.31 Uhr: Angesichts der angespannten Corona-Lage sieht SPD-Gesundheitsexperte größeren Weihnachtsfeiern mit Sorge entgegen. "Obwohl bereits viele Menschen geimpft sind, kann es immer noch zu einer Überlastung der Krankenhäuser kommen. Erste Intensivstationen sind bereits am Limit", sagte er der "Rheinischen Post". "Für geselliges Beisammensein in der Vorweihnachtszeit bedeutet das nichts Gutes." Michael Kappeler/dpa Der Gesundheitsexperte der SPD: Karl Lauterbach.

Deswegen sollten seiner Meinung nach jetzt Restaurants, Kinos und andere Einrichtungen strenge 2G-Vorschriften (Zugang für Geimpfte und Genesene) durchsetzen und die Bundesländer rasch die Auffrischungsimpfung für Ältere ermöglichen. "Nur dann wären Menschenansammlungen bei Weihnachtsfeiern mit vielen Mitarbeitern vertretbar", sagte Lauterbach. Bei den Auffrischungsimpfungen sollten zuerst die Menschen über 70 dran sein, genauso wie Menschen mit Vorerkrankungen oder Mitarbeiter aus dem Gesundheitssektor.

Mehrere Regierungschefs lehnen NRW-Vorstoß nach neuer Corona-Konferenz ab

01.38 Uhr: Mehrere Ministerpräsidenten lehnen den Vorstoß aus Nordrhein-Westfalen für eine neue Konferenz der Länder mit dem Bund wegen Corona ab. Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: "Aus schleswig-holsteinischer Perspektive sehe ich keine Notwendigkeit für ein Bund-Länder-Treffen." Die Länder hätten alle erforderlichen Instrumente im Kampf gegen Corona.

Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK), Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) aus Nordrhein-Westfalen, hatte am Dienstag gesagt, ein Treffen in der kommenden Woche sei sachgerecht. Der Infektionsanstieg erfordere "Wachsamkeit und entschlossenes Handeln aller bei der Impfstrategie".

Aber auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow lehnte den Vorstoß ab. "Ich brauche keine Ministerpräsidentenkonferenz, denn die letzte in Bonn hat einen klaren Beschluss gefasst", sagte er dem RND. Darauf basierend solle bis Mittwoch eine umfassende Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums erfolgen und auch an die Verhandler der Ampel – das sind SPD, Grüne und FDP – und an die Union gehen. Außerdem gelte es, die am Donnerstag und Freitag stattfindende Gesundheitsministerkonferenz abzuwarten.

US-Expertengremium befürwortet Corona-Impfempfehlung für Fünf- bis Zwölfjährige

Mittwoch, 03. November, 00.45 Uhr: Ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde CDC hat Corona-Impfungen für Kinder unter zwölf Jahren mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer empfohlen. Der Impfausschuss der CDC traf seine Empfehlung am Dienstag einstimmig. Nun ist noch eine offizielle Impfempfehlung der CDC notwendig, damit die Impfkampagne für Kinder zwischen fünf und elf Jahren in den USA starten kann. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte dem Impfstoff bereits in der vergangenen Woche eine Notfallzulassung für diese Altersgruppe erteilt.

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat angekündigt, nach Veröffentlichung einer Impfempfehlung sofort mit der Impfkampagne für Fünf- bis Elfjährige zu beginnen. Zuletzt bestellte die Regierung bei Biontech und Pfizer weitere 50 Millionen Impfdosen für Kinder. Bislang verabreicht nur eine Handvoll Länder, darunter China, Chile, Kuba und die Vereinigten Arabischen Emirate, jeweils dafür zugelassene Impfstoffe an jüngere Kinder.

Corona-Ausbruch auf Mallorca: 30 Teilnehmer eines Yoga-Zentrums in Quarantäne

20.10 Uhr: Nach einem Corona-Ausbruch bei einem Yoga-Zentrum (Retreat) auf Mallorca sind 30 Menschen in ein Quarantäne-Hotel gebracht worden. Die meisten Betroffenen seien Ausländer ohne Wohnsitz auf der spanischen Insel, sagte die balearische Gesundheitsministerin Patricia Gómez am Dienstag vor Journalisten bei der Präsentation eines Impf-Busses in Palma.

Sie seien allerdings nicht alle positiv getestet worden, betonte sie. Konkrete Zahlen nannte Gómez nicht. Auch weitere Details, etwa zur Nationalität der Betroffenen und zu dem Ort des Ausbruchs, verriet die Regionalministerin nicht.

"Im Prinzip waren die meisten Testergebnisse negativ. Es gibt nur wenige Ansteckungen. Aber in solchen Fällen muss man schnell handeln", wurde Gómez in der Zeitung "Diario de Mallorca" zitiert. Die Aktion, bei der insgesamt rund hundert Menschen getestet und einige unter anderem auch zu Hause in Quarantäne geschickt worden seien, sei von der Ansteckung eines Yoga-Lehrers ausgelöst worden. Frank Rumpenhorst/dpa Im Sommer stiegen die Passagierzahlen an deutschen Flughäfen wieder an.

"Man darf nicht nachlässig werden. Man muss weiterhin Vorsicht walten lassen und so viele Menschen wie nur möglich impfen", sagte die Ministerin. Aufgrund der guten Nachrichten in Zusammenhang mit der Pandemie gebe es bei den Bürgern auf den Balearen eine gewisse Nachlässigkeit, was die Vorsichts- und Schutzmaßnahmen angehe.

Anders als in Deutschland und anderen Ländern bleiben die Corona-Zahlen auf Mallorca und in ganz Spanien seit Wochen auf relativ niedrigem Niveau stabil. Die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wurde am Dienstag in Spanien mit 23 angegeben, auf den Balearen lag der Wert bei 43. In Deutschland betrug die Inzidenz nach Angaben des Robert Koch-Instituts 153.

Wegen steigender Infektionszahlen: Niederlande führen Maskenpflicht wieder ein

20.00 Uhr: Angesichts schnell steigender Infektions- und Patientenzahlen verschärfen die Niederlande erneut die Corona-Maßnahmen. Die Maskenpflicht wird wieder für alle öffentlich zugängliche Orte wie Geschäfte oder Friseure eingeführt, kündigte Ministerpräsident Mark Rutte am Dienstagabend in Den Haag an. Auch der Corona-Pass wird für mehr Orte verpflichtend. Bürger sollen auch wieder den Sicherheitsabstand von 1,5 Meter wahren. Sebastian Gollnow/dpa Maskenpflicht.

Erst vor gut einem Monat hatte das Land viele Maßnahmen aufgehoben und etwa die 1,5 Meter-Regel abgeschafft. Daraufhin waren die Infektionszahlen schnell gestiegen. Die Lage gilt nun als ernsthaft, es gilt die höchste Warnstufe. Rutte appellierte an die Bürger, sich an die Regeln zu halten. "Alles hängt von unserem eigenen Verhalten ab".

Menschen müssen nicht mehr nur in Gaststätten, Kinos und Theatern nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Der Corona-Pass gilt dann auch etwa für Sportclubs, Fitnesscenter und Zoos. Masken müssen künftig auch wieder in Bibliotheken, auf Bahnhöfen, in Krankenhäusern und an Hochschulen getragen werden.

In den vergangenen sieben Tagen war die Zahl der Infektionen um 39 Prozent im Vergleich zur Vorwoche auf fast 54 000 gestiegen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 313. In den Krankenhäusern wurden in den vergangenen sieben Tage etwa 50 Prozent mehr Covid-Patienten eingeliefert, so viel hatte es seit Mitte Mai nicht gegeben, teilte das Institut für Gesundheit und Umwelt RIVM mit. Inzwischen ist die Lage an vielen Krankenhäusern so prekär, dass erneut hunderte Operationen abgesagt wurden.

Auch die Zahl der Todesopfer nimmt den Angaben zufolge zu. In der vergangenen Woche starben 102 Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion. Etwa 20 Prozent der Niederländer über 12 Jahre sind nicht geimpft.

CDU schlägt Bund-Länder-Treffen vor, um über aktuelle Corona-Lage zu beraten

18.34 Uhr: Schon am kommenden Mittwoch soll es ein Bund-Länder-Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geben, um über die aktuelle Corona-Lage zu beraten. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Vorgeschlagen habe die CDU die Zusammenkunft, die Antwort der SPD-geführten Bundesländer stehe noch aus.

Grund für den Vorstoß soll die Erwartungshaltung der Bevölkerung sein. Angesichts steigender Infektionszahlen und immer vollerer Intensivstationen würden die Deutschen nun Taten sehen wollen. Dabei wäre Corona laut "Bild" nicht das einzige Thema des Treffens. Auch auf eine Linie zu den steigenden Energiepreisen und zum Flüchtlingsstrom aus Belarus wolle man sich verständigen.

Schon jetzt stößt der Bund-Länder-Gipfel-Vorschlag jedoch auf Kritik. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) sagte dem Blatt: "Eine neue Ministerpräsidentenkonferenz ist nicht nötig." Und auch ein SPD-Bundesland soll nicht begeistert vom CDU-Plan sein, sogar Parteiinteressen wittern.

In New York sind Corona-Impfungen für städtische Mitarbeiter jetzt Pflicht – das sorgt für Probleme

17.58 Uhr: Nach dem Inkrafttreten einer Corona-Impfpflicht häufen sich die Krankmeldungen bei New Yorks Behörden. Stadtweit meldeten sich rund 2300 Feuerwehrleute krank, wie New Yorks Feuerwehrbeauftragter Daniel Nigro am Montag berichtete. Es handele sich ganz offensichtlich um einen Protest gegen die Impfpflicht. Laut Nigro melden sich normalerweise pro Tag rund 200 Mitglieder der Feuerwehr krank. Jetzt seien es täglich plötzlich 700. "Das ist vollkommen inakzeptabel", kritisierte er. Der Großteil derjenigen, die Krankengeld beantragten, sei ungeimpft. Der Feuerwehrchef warnte vor einer "Gefahr für alle New Yorker Bürger". Auf Notrufe könne wegen des Personalmangels nicht so schnell wie bisher reagiert werden.

Die New Yorker Polizei hat ähnliche Probleme, berichtet die "Welt". Am vergangenen Wochenende sollen 700 Streifenbeamte nicht zur Schicht erschienen sein. Innendienstmitarbeiter seien für sie eingesprungen. Beunruhigend auch vor dem Hintergrund, dass in den USA die Kriminalität seit Corona zunimmt: 2020 lag sie laut "Welt" um 30 Prozent höher als noch 2019.

Zudem droht die Stadt im Müll-Chaos zu versinken. Das Rathaus erklärte, auch die Müllabfuhr leide unter dem Personalmangel. Die übriggebliebenen Beschäftigten müssten bereits 12-Stunden-Schichten schieben und notfalls auch sonntags arbeiten. Es gebe aber keine Garantie dafür, dass die Straßen New Yorks nicht bald im Müll versinken.

Seit Montag gilt für die rund 378.000 New Yorker Stadtbediensteten eine Corona-Impfpflicht. 23.000 Männer und Frauen weigern sich. Sie alle sollen in einem ersten Schritt freigestellt werden – ohne Bezahlung. Lehnen sie die Impfung weiterhin ab, droht ihnen die Kündigung.

In Baden-Württemberg gelten ab morgen harte Beschränkungen für Ungeimpfte

17.53 Uhr: In Baden-Württemberg tritt am Mittwoch die Corona-Warnstufe in Kraft. Die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen hat am Dienstag den zweiten Werktag in Folge den Wert von 250 überschritten, wie eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Stuttgart mitteilte. Damit gelten künftig wieder strengere Regeln vor allem für Ungeimpfte. Robert Michael/dpa-Zentralbild/Symbolbild Ein Intensivbett mit Beatmungseinheit steht auf einer Corona-Station.

Die erste kritische Marke sei erreicht, die Lage in den Krankenhäusern angespannt, teilte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Dienstag mit. "Wir erleben derzeit eine Pandemie der Ungeimpften. Das sehen wir nicht nur an den getrennt ausgewiesenen Inzidenz-Werten, sondern auch auf den Intensivstationen." Dort lägen fast ausnahmslos nicht-geimpfte Patientinnen und Patienten mit einem schweren Verlauf, so Lucha. Es sei deshalb klar, dass man mit den Einschränkungen bei den Nicht-Geimpften ansetzen müsse. "Sie sind Treiber der Pandemie und sorgen für die Belastung des Gesundheitssystems", teilte der Gesundheitsminister mit.

Für Ungeimpfte bedeutet die Warnstufe wieder umfassendere Testpflichten sowie die Rückkehr von Kontaktbeschränkungen. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss künftig bei zahlreichen Freizeitaktivitäten in geschlossenen Räumen etwa im Restaurant, Kino oder Schwimmbad einen PCR-Test vorweisen. Ein Schnelltest reicht dann nicht mehr aus.

Zudem sehen die strengeren Regeln wieder eine Kontaktbeschränkung auf einen Haushalt und fünf weitere Personen vor. Geimpfte und Genese sowie Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, sind ausgenommen. Auch Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre zählen nicht dazu.

Patientenschützer: "Die tägliche Testpflicht für Pflegepersonal muss sofort kommen"

16.48 Uhr: Nach den jüngsten Corona-Ausbrüchen in Altenheimen fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz tägliche Tests für alle dortigen Fachkräfte. "Die tägliche Testpflicht für geimpftes und ungeimpftes medizinisch-pflegerische Personal muss sofort kommen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Er verwies darauf, dass im vergangenen Jahr noch ein Impfangebot für hochbetagte Menschen über die mobilen Teams organisiert werden konnte. Sina Schuldt/dpa In einem Seniorenheim in Nürnberg ist das Corona-Virus ausgebrochen – obwohl die meisten Menschen dort geimpft sind.

Deren Rückgrat seien die Impfzentren gewesen, sagte Brysch. "Es waren die Kassenärztliche Vereinigungen, die mit aller Macht eine Fortsetzung dieses Angebotes verhindert haben." Nunmehr sei es "unmöglich, diese politische Fehlentscheidung kurzfristig zu revidieren." Deshalb müsse jetzt die täglicher Testpflicht für das Personal kommen.  

Im Land Brandenburg war es kürzlich zu einem schweren Corona-Ausbruch gekommen, mittlerweile sind dort 14 Menschen gestorben. Die Brandenburger Landesregierung fasste am Dienstag einen Beschluss, demzufolge sich nicht immunisierte Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen künftig häufiger testen lassen müssen. In Rheinland-Pfalz gilt ab dem kommenden Montag eine tägliche Corona-Testpflicht für ungeimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Krankenhäusern und Heimen. 

Merkel kündigt im CDU-Bundesvorstand "starke Einschränkungen für Ungeimpfte" an

15.50 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im CDU-Bundesvorstand angekündigt, dass es "starke Einschränkungen für Ungeimpfte" geben wird – das geht aus einem Bericht des Senders "ntv" hervor. Sie habe sich angesichts der stark steigenden Infektionszahlen besorgt gezeigt, tägliche Corona-Tests am Arbeitsplatz für Ungeimpfte seien nicht ausgeschlossen. Wie "ntv" weiter berichtet, könnten die Einschränkungen für Menschen, die sich nicht gegen Covid-19 immunisieren lassen wollen, sogar über das 2G-Modell hinausgehen. Fabian Sommer/dpa/Archivbild Angela Merkel (CDU)

Corona-Krise: Infos über Experten, Virologen und Impfstoffe


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    Härtere CoronaRegeln bei Sportveranstaltungen

    15.49 Uhr: Handball- und Fußballfans müssen sich in Sachsen-Anhalt bei Großveranstaltungen auf mehr Einschränkungen einstellen. Die schwarz-rot-gelbe Landesregierung will in ihrer neuen Corona-Schutzverordnung in der nächsten Woche striktere Regeln festschreiben. imago images/Pressefoto Baumann Besuchern von Handball-und Fußballspielen in Sachsen-Anhalt drohen wieder mehr Einschränkungen.

    In geschlossenen Räumen wie beim Handball sollen künftig bei einer 3G-Regelung auch das Einhalten von Abständen und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben werden. Damit können die Hallen nicht voll ausgelastet werden.

    Alternativ komme die "Option 2G" in Frage, sagte Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) nach der Kabinettssitzung am Dienstag in Magdeburg. Damit könnte auf die Einhaltung der Abstandsregeln verzichtet werden.

    Bei 2G dürfen nur geimpfte und nachweislich genesene Personen an einer Veranstaltung teilnehmen, bei 3G zusätzlich auch negativ getestete.

    Auch in den Fußballstadien sollen die Regeln verschärft werden. Bei einer 3G-Veranstaltung soll auf den Rängen zusätzlich Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben werden, da der Abstand häufig nicht eingehalten werden könne, so Grimm-Benne.

    Sachsen will Corona-Schutzmaßnahmen verschärfen und 2G ausweiten

    14.03 Uhr: Sachsens Regierung will angesichts drastisch steigender Corona-Infektionen die Schutzmaßnahmen verschärfen und die 2G-Regel (geimpft oder genesen) für Gastronomie, Veranstaltungen im Innenbereich oder Großveranstaltungen einführen. Das sehen Eckpunkte der neuen Schutzverordnung vor, über die das Kabinett am Dienstag beriet. Zu den Großveranstaltungen zählen auch Fußballspiele.

    Im öffentlichen Nahverkehr sollen FFP-2-Masken Pflicht sein. Nach einer verkürzten Anhörungsphase will das Kabinett am Freitag endgültig entscheiden. Die neue Verordnung soll am kommenden Montag in Kraft treten. Es gehe um eine "Prävention in der Pandemie", erklärte Dagmar Neukirch, Staatssekretärin im Sozialministerium. Andernfalls müsste man bei einer Überlastung der Krankenhäuser den Notstand ausrufen.

    Mehr als fünf Millionen Todesfälle: Nur Spanische Grippe und Aids tödlicher als Corona

    13.39 Uhr: Die Zahl der offiziell registrierten Todesfälle durch Covid-19 hat die Marke von fünf Millionen überschritten. Die tatsächliche Zahl der Opfer schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf das Zwei- bis Dreifache. Damit ist Corona weit verheerender als die meisten anderen Virus-Epidemien und -Pandemien des 20. und 21. Jahrhunderts. Nur die Spanische Grippe und Aids töteten noch mehr Menschen.

    Am verheerendsten war die sogenannte Spanische Grippe in den Jahren 1918 bis 1919. In drei aufeinanderfolgenden Wellen starben laut neueren Berechnungen 50 bis 100 Millionen Menschen. Das sind weit mehr Todesopfer als die zehn Millionen des Ersten Weltkriegs.

    Aids ist die mit Abstand tödlichste Pandemie in jüngerer Zeit: Seit 1980 starben weltweit fast 36,3 Millionen Menschen an der unheilbaren Krankheit, die das Immunsystem angreift. Noch gibt es keinen wirksamen Impfstoff, aber antiretrovirale Medikamente können die Krankheit stoppen und das Übertragungsrisiko stark verringern. Dank dieser Therapie ist laut der Uno-Organisation UNAids die Zahl der Todesfälle von ihrem Höchststand von 1,7 Millionen im Jahr 2004 auf 680.000 im Jahr 2020 gesunken.

    Bericht: CDU will am 11. November neuen Corona-Gipfel

    13.16 Uhr: Angesichts der verschlechterten Corona-Lage in Deutschland haben bei Bund und Ländern nach einem Bericht von „Business Insider“ Vorbereitungen auf ein neues Bund-Länder-Treffen begonnen. Nach Informationen von „Business Insider“ will die CDU bereits am 11. November eine neue Ministerpräsidentenkonferenz zum Thema Corona und Impfen.

    Die SPD-geführten Länder pochen nach einer gemeinsamen internen Abstimmung am Montagabend dagegen darauf, erstmal die Gesundheitsministerkonferenz am kommenden Donnerstag und Freitag in Lindau abzuwarten. Sollte es danach noch Entscheidungsbedarf geben, könne man über einen Corona-Gipfel ab 10. November oder sogar erst ab 15. November sprechen, heißt es übereinstimmend aus Länderkreisen. "Wir hatten erst eine MPK und es gibt nichts Neues zu besprechen. Man muss jetzt machen", heißt es aus einem Land.

    Inwiefern jedoch tatsächlich auf der Gesundheitsministerkonferenz bereits entsprechende Grundsatzentscheidungen für den Winter getroffen werden, ist fraglich. So wäre ein Beschluss, geschlossene Impfzentren wieder aufzumachen und ältere Menschen zielgerichtet zu Booster-Impfungen einzuladen, wie es etwa Spahn fordert, nicht allein auf Ebene der Gesundheitsminister zu treffen. Hier bräuchte es angesichts dreistelliger Millionenausgaben für den Betrieb eines Impfzentrums im Monat das Votum der Länderchefs.

    Israels Inzidenz sinkt extrem nach flächendeckenden Booster-Impfungen

    13.14 Uhr: Der Inzidenzwert in Israel ist nach einem explosionsartigen Anstieg in den vergangenen Monaten wieder unter die 50er Marke gefallen. Grund dafür: Flächendeckende Booster-Impfungen. In dem Land wird jeder über zwölf Jahren zur Booster-Impfung aufgefordert, wenn die Grundimmunisierung mindestens fünf Monate her ist. Auch der Chef der Forschungsabteilung der israelischen Krankenkasse Clalit, Ran Balicer, bestätigte dies gegenüber der „Tagesschau“.

    "Israel war der erste Staat, der mit ganzer Wucht die Folgen der nachlassenden Schutzwirkung nur fünf Monate nach der Impfung zu spüren bekam. Parallel dazu trat die sehr ansteckende Delta-Variante auf. Und so wurde Israel zum ersten Staat, der Auffrischungsimpfungen breit durchführte, um die Bevölkerung zu schützen", sagte Balicer weiter.

    Rund zehn Tage nach Beginn der Booster-Impfungen verzeichneten die israelischen Gesundheitsbehörden eine rapide Senkung der Neuinfektionen pro Tag. In Altersgruppen, in denen diese Impfungen verabreicht worden, sanken ebenfalls die Infektionen. Das bestätigt eine Studie, an der auch Balicer beteiligt war.

    In der Gruppe, die zweimal geimpft war, wurden 231 von 728.000 Personen ins Krankenhaus eingeliefert. In der Gruppe mit Booster-Impfung waren es 29 von 728.000. Das entspricht nach der Kaplan-Meier-Schätzung einer Wirksamkeit der Dritt- gegenüber der Zweitimpfung von 93 Prozent. Unter den doppelt Geimpften stellten die Forscher 157 schwere Verläufe fest, unter den dreifach Geimpften waren es 17.

    Neuer NRW-Chef Wüst fordert Corona-Gipfel in der nächsten Woche – Hans schließt sich an

    10.50 Uhr: Der neue NRW-Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) hat sich als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz angesichts steigender Corona-Zahlen für eine rasche Bund-Länder-Runde ausgesprochen. "Ein Treffen in der kommenden Woche erscheint sachgerecht was Tempo und Gründlichkeit der Vorbereitung betrifft", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Der starke Anstieg der Infektionen erfordert konzentrierte Wachsamkeit und entschlossenes Handeln Aller bei der Impf-Strategie", ergänzte Wüst. "Die Pandemie der Ungeimpften kann schnell zu mehr und mehr Impfdurchbrüchen führen."

    Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild Hendrik Wüst (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht.  

    Es sei auch in Deutschland ein klares Muster erkennbar, sagte Wüst. "Wo weniger geimpft wurde, kann das Virus leichter um sich greifen. Daher braucht es nun eine gemeinsam abgestimmte Booster-Strategie." Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sollten sich zeitnah mit dem Bund über Beschlüsse zu Auffrischungsimpfungen beraten. "Auch der Kurs für den Winter muss in den Grundregeln abgesteckt werden." Die Gesundheitsminister könnten bei ihren Beratungen am Donnerstag und Freitag wichtige Vorarbeit leisten.

    Auch der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans sprach sich für rasche Beratungen von Bund und Ländern aus. Hans sagte, es sei wichtig, dass Bund und Länder über die Corona-Thematik berieten. "Wir haben eine Regierung, die aus dem Amt scheidet. Und wir haben eine Regierung, die noch nicht gebildet ist. Es darf nicht sein, dass deswegen die Fragen, wie geht's jetzt weiter im Winter, unbeantwortet bleiben." Es brauche eine Richtung beim Vorgehen, insbesondere für die Hotspots, die es in Deutschland gebe. Er wolle bei einem solchen Gipfel dann aber auch über die steigenden Energiepreise reden. "Darauf erwarten die Menschen zu Recht eine Antwort. Da müssen sich Bund und Länder verständigen", forderte Hans.

    Christophe Gateau/dpa/Archivbild Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) spricht zu Journalisten.  

    Zwischen Bund und mehreren Ländern gibt es Streit über Wege zu mehr Auffrischungsimpfungen als Schutz im Winter. Die Länder hatten teils reserviert auf Vorstöße des geschäftsführenden Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) reagiert, dafür regionale Impfzentren rasch wieder hochzufahren und das Vorgehen bei einem Bund-Länder-Gipfel abzustimmen. Zurückhaltend hatten mehrere Länder auch auf Angebote der noch amtierenden Bundesregierung für ein Abstimmungstreffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) reagiert.

    Mann legt falschen Impfausweis vor und attackiert Apothekerin

    09.49 Uhr: Nachdem er mit einem falschen Impfausweis aufgeflogen ist, soll ein 30-Jähriger in Dortmund eine Apothekerin angegriffen haben. Gegen den Mann werde wegen des Verdachts auf Körperverletzung und Urkundenfälschung ermittelt, teilte die Polizei am Dienstag mit.

    Den Angaben zufolge hatte ein zunächst Unbekannter am Samstag seinen offenbar gefälschten Impfpass in einer Apotheke digitalisieren lassen wollen. Die Apothekerin erkannte mehrere Fälschungsmerkmale und wies den Mann darauf hin.

    Um seinen Ausweis zurückzubekommen, habe er die Frau daraufhin attackiert, aber schließlich die Flucht ergriffen. Weil er das gefälschte Impfdokument mit seinen Personalien zurückließ, konnte die Polizei ihn identifizieren.

    Niederlande verschärfen Corona-Regeln wieder

    09.28 Uhr: Die Corona-Zahlen steigen auch in den Niederlanden wieder rasant an, die Inzidenz liegt nun bei über 300, das hat jetzt Folgen. Wegen deutlich erhöhter Auslastung in den Kliniken, wo Routine-Eingriffe bereits wieder verschoben werden, sollen nun die zuletzt stark gelockerten Maßnahmen verschärft werden.

    Das Vorzeigen des Corona-Passes in öffentlichen Einrichtungen und Bars, Restaurants, Kinos und bei Freizeitveranstaltungen ist bereits Pflicht, nun soll auch die 1,5-Meter-Regel und Masken-Pflicht an vielen Orten zurückkehren.

    Im Verlauf des Dienstags wollen Ministerpräsident Mark Rutte und Gesundheitsminister Hugo de Jonge erklären, welche Verschärfungen der Maßnahmen im Detail geplant sind.

    Berliner Charité warnt vor Überlastung der Intensivstationen

    08.32 Uhr: Die Zahl der Corona-Fälle nimmt in Berlin deutlich zu, in den Krankenhäusern zeichnet sich bereits ab, dass die Intensivbetten knapp werden. Die Charité warnt vor einer Überlastung: Die Zahl der Patienten sei in den vergangenen Tagen merklich gestiegen, warnte Martin Kreis, Vorstand für die Krankenversorgung in Deutschlands größter Uniklinik am Montag.

    Insbesondere unter Ungeimpften sei von einem deutlichen Anstieg an Neuinfektionen auszugehen. "Aktuell sind etwa 90 Prozent der Covid-19-Patientinnen und -Patienten in der Charité nicht geimpft", sagte Kreis. Wenn es nicht gelinge, die Impfquote deutlich zu steigern und immer mehr Infizierte stationär behandelt werden müssten, werde das zu massiven Einschränkungen in den Kliniken führen.

    "Wenn sich diese Entwicklung entlang der Prognosen fortsetzt und keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden, droht in den nächsten Wochen auch eine deutliche Einschränkung der Versorgung der Nicht-Covid-19-Patientinnen und -Patienten", erklärte Kreis.

    Der Vorstandsvorsitzende der Charité, Heyo K. Kroemer, forderte: "Wir benötigen dringend wieder die Einführung von Freihaltequoten bei den Intensivbetten." Dies ermögliche den Krankenhäusern, ausgewählte Behandlungen zu reduzieren und Verlegungen zwischen den Häusern planbar zu organisieren.

    "Ohne die Wiedereinführung dieser Quoten wird die Versorgung der Covid-19-Erkrankten in den kommenden Wochen und Monaten nicht zu gewährleisten sein", sagte Kroemer.

    VdK fordert: Corona-Testpflicht für Besucher und Mitarbeiter in Kliniken "unabhängig vom Impfstatus"

    07.41 Uhr: Nach dem Anstieg der Corona-Infektionszahlen fordert der Sozialverband VdK eine Testpflicht für alle Besucher und Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. "Eine solche Pflicht ist unabhängig vom Impfstatus dringend notwendig", sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele einer Mitteilung zufolge am Dienstag in Berlin. "Die Zahl der Infizierten steigt gerade deutschlandweit wieder, gleichzeitig können auch Geimpfte und Genesene das Virus übertragen. Es muss darum jetzt schnell gehandelt werden." Es stünden Menschenleben auf dem Spiel.

    Die jüngste Zunahme der Corona-Zahlen wird begleitet von Warnungen vor einer Überlastung der Kliniken, zudem bereiten Infektionen in Pflegeeinrichtungen Sorgen. Die Zahl der Toten nach einem Ausbruch in einem Seniorenheim in Brandenburg hatte sich zuletzt auf 14 erhöht.

    RKI meldet leicht sinkende Corona-Inzidenz mit 153,7

    05.38 Uhr: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erstmals seit zwei Wochen leicht gefallen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Dienstagmorgen eine Inzidenz von 153,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 154,8 gelegen. In den vergangenen zwei Wochen war die Sieben-Tage-Inzidenz kontinuierlich gestiegen.

    Den jüngsten Angaben des RKI zufolge wurden binnen 24 Stunden 10.813 Neuinfektionen mit dem Coronavirus sowie 81 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Vor einer Woche hatte der Wert um einige wenige Fälle niedriger gelegen, das RKI verzeichnete dort rund 10.400 Neuinfektionen und damit knapp 400 weniger als in dieser Woche. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.618.021, die Gesamtzahl der Todesfälle auf 95.833.

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