Trump spielte Corona-Gefahr absichtlich herunter: Joe Biden schießt gegen US-Präsident: Abscheulich, beinahe kriminell

Das Coronavirus breitet sich in Europa wieder stark aus – teilweise stärker als beim ersten Mal. In Deutschland sind aktuell drei Kreise über dem Grenzwert der Bunderegierung, auf Mallorca wurden mehrere Viertel wegen Corona abgeriegelt.

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Topmeldungen zur Corona-Pandemie: Fast 10.000 Neuinfektionen: Frankreich meldet neuen Corona-Rekord (21.22 Uhr) +++ Fast 1700 Neuinfektionen in Deutschland – Zahl der Menschen auf Intensivstationen steigt leicht  (19.40 Uhr) +++ Zahlreiche Neuinfektionen nach Familienfeiern im Landkreis Bautzen (19.00 Uhr) +++

Israels Corona-Zahlen steigen – Lockdown kommende Woche erwartet

08.41 Uhr: Die Corona-Zahlen in Israel steigen immer weiter. Das Gesundheitsministerium teilte am Freitag mit, am Vortag seien 4038 neue Fälle registriert worden. Damit wurde den vierten Tag in Folge der jeweils höchste Ein-Tages-Wert im Land seit Beginn der Pandemie verzeichnet. Am Donnerstagabend hatte das Corona-Kabinett angesichts des Anstiegs erneut striktere Ausgangsbeschränkungen beschlossen. Der Drei-Phasen-Plan muss allerdings am Sonntag noch von der israelischen Regierung gebilligt werden.

Die Pandemie war in Israel zunächst glimpflich verlaufen, auch wegen eines strikten Kurses der Regierung. Nach raschen Lockerungen im Mai schnellten die Fallzahlen jedoch in die Höhe.

Mitarbeiter von Corona-Teststation in Nürnberg infiziert

07.45 Uhr: Wie der "BR" berichtet, hat sich im Corona-Testzentrum am Nürnberger Flughafen ein Mitarbeiter infiziert. Personen, die mit ihm zusammen gearbeitet haben, sollen weitergearbeitet haben. Inwieweit die anderen Kollegen aus den gemeinsamen Schichten mit dem Infizierten, aber auch aus den Schichten der zurückliegenden Tage informiert wurden, scheint unklar. Die Stadt bestätigt dem "BR" aber, dass die infizierte Person in Quarantäne kam. "Der Mitarbeiter wurde umgehend vom Arbeitgeber gebeten, sich in häusliche Quarantäne zu begeben, sagt Britta Walthelm, Umwelt- und Gesundheitsreferentin der Stadt Nürnberg, gegenüber dem "BR".

GEW: Corona-Tests für Lehrer bieten nur "gefühlte Sicherheit"

07.36 Uhr: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht in den kostenlosen Corona-Tests für Lehrkräfte, Schulleitungen und pädagogische Mitarbeiter nur eine Momentaufnahme. Die Tests böten nur eine "gefühlte Sicherheit", sagte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth der Oldenburger "Nordwest-Zeitung" (Freitag). "Wer ein negatives Ergebnis hat, kann sich am nächsten Tag schon das Virus einfangen." Anderseits hätten sich viele Kolleginnen und Kollegen diese Tests gewünscht, daher sei es gut, dass Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) dem nachkomme.

Zuvor hatte das Ministerium angekündigt, dass Lehrer sich bis zu den Herbstferien kostenlos auf das neuartige Virus testen lassen können. Das freiwillige Angebot von zwei Tests sei ein weiterer Baustein zur Sicherheit und zum Sicherheitsempfinden der Schulbeschäftigten, sagte Tonne. Für die Tests und Laborauswertungen stellt das Land demnach rund elf Millionen Euro aus dem Sondervermögen zur Bewältigung der Corona-Pandemie bereit. Zuletzt gab es laut Ministerium an knapp 50 Schulen im Land coronabedingte Einschränkungen.

dpa/Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild Proben für Corona-Tests werden untersucht.

 

"Man kann den Panikmodus ausschalten": Kassenärzte fordern Lockerung der Corona-Regeln

06.44 Uhr: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) plädiert für eine weitere Lockerung der Corona-Regeln in Deutschland. "Man kann den Panikmodus ausschalten", sagte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen dem Wirtschaftsmagazin "Business Insider" in einem am Freitag veröffentlichten Interview. Bei genauerem Blick auf das Infektionsgeschehen gebe es derzeit keine explosionsartigen Corona-Hotspots. Auch gebe es auf den Intensivstationen erhebliche freie Kapazitäten. Die Zahl der Intensivpatienten und Sterbefälle sei weiterhin auf niedrigem Niveau. 

"Die Zahlen geben Anlass, Corona-Maßnahmen zu überdenken, ohne leichtsinnig zu werden", sagte Gassen. Konkret sprach er sich etwa für die Lockerung der Auflagen bei Veranstaltungen aus: "Mir leuchtet nicht ein, warum in einem Stadion für bis zu 60.000 Menschen nicht Veranstaltungen mit 5000 bis 8000 Menschen Platz finden können." Dies sei Ende August in der Berliner Waldbühne bereits erfolgreich praktiziert worden. Entscheidend sei dabei lediglich, Nadelöhre mit engen Kontakten zu vermeiden, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab am Freitag die Zahl der seit dem Vortag bundesweit verzeichneten Neuinfektionen mit dem Coronavirus mit 1484 an. Die Gesamtzahl der Ansteckungsfälle hierzulande stieg demnach 256.850. Die Zahl der von der Infektion genesenen Menschen lag laut RKI bei etwa 230.600.

Prognose: Deutschland profitiert von neuem Schlüssel für Corona-Hilfen

06.37 Uhr: Deutschland wird nach einer Prognose der EU-Kommission ein Gewinner des neuen Verteilungssystems für die Milliardenbeträge aus dem europäischen Corona-Konjunkturprogramm sein. Nach den der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Zahlen könnte die Bundesrepublik 7,27 Prozent der Zuschüsse aus der sogenannten Aufbau- und Resilienzfazilität bekommen. Dies entspricht rund 22,7 Milliarden der insgesamt 312,5 Milliarden Euro. Nach dem ursprünglich geplanten Verteilungsschlüssel hätte Deutschland nach Zahlen der Kommission nur 6,95 Prozent der Mittel erhalten, also rund eine Milliarde Euro weniger.

Auf das Konjunkturprogramm hatten sich die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten im Juli bei einem Sondergipfel nach viertägigen Verhandlungen und massivem Streit geeinigt. Es umfasst neben der Aufbau- und Resilienzfazilität noch weitere Gelder für Zuschüsse in Höhe von 77,5 Milliarden Euro. Zudem können über die Aufbau- und Resilienzfazilität auch noch Kredite in Höhe von 360 Milliarden Euro vergeben werden. Insgesamt ist das Paket damit 750 Milliarden Euro schwer.

dpa/-/EU/XinHua/dpa Hat auf dem EU-Sondergipfel zur Bewältigung der Corona-Wirtschaftskrise hart verhandelt: Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

Schulen in Wuppertal wegen Corona-Infektionen geschlossen

06.30 Uhr: Nach mehreren Corona-Infektionen sind eine Gesamtschule und eine Grundschule in Wuppertal vorsorglich geschlossen worden. Wie die Stadt am Donnerstag mitteilte, fällt der Präsenzunterricht bis Mittwoch aus. An beiden Schulen wurden je drei Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Bei der Gesamtschule dürfen 1500 Schüler und 120 Lehrkräfte nicht in die Schule. An der Grundschule sind 300 Schüler und 30 Lehrkräfte von der Schließung betroffen. Das Gesundheitsamt und die Schulleitungen versuchten nun, Infektionsketten nachzuvollziehen.

Madrids Ärzte wollen wegen Corona-Krise die Arbeit niederlegen

21.41 Uhr: Wegen einer Corona-Überlastung wollen die Ärzte in Madrid die Arbeit niederlegen. Die größte Mediziner-Gewerkschaft der Region um die spanische Hauptstadt hat zu einem "unbefristeten und kompletten" Streik ab dem 28. September aufgerufen. Der Ausstand sei bereits für die Arbeiter des Bereichs der medizinischen Grundversorgung angemeldet worden, weitere Sektoren würden sich aber in den kommenden Wochen anschließen, hieß es.

Schon seit Jahren leide man an einem Mangel an personellen und wirtschaftlichen Ressourcen, beklagte die Gewerkschaft in einer am Donnerstagabend veröffentlichten Mitteilung. "Die Pandemie hat in den vergangenen Monaten aber zu einer für uns inakzeptablen Verschlimmerung der Lage geführt." Die Madrider Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso sei der mehrfach geäußerten Bitte um ein Treffen zur Besprechung der Probleme nicht nachgekommen. dpa/Ricardo Rubio/EUROPA PRESS/dpa/Symbol Ein medizinischer Mitarbeiter hält in einem Testzentrum einen Abstrich in den Händen.

Madrid war im Frühjahr von der Pandemie im Corona-Hotspot Spanien besonders schwer getroffen worden – und ist jetzt wieder die von den Neuausbrüchen am stärksten betroffene Region des Landes. Von den 4137 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden, die das spanische Gesundheitsministerium am Donnerstagabend für ganz Spanien meldete, entfielen 1509 auf Madrid – das sind mehr als 35 Prozent.

Spanien kommt insgesamt bereits auf mehr als 550 000 Corona-Infektionen, so viele wie kein Land anderes westeuropäisches Land. Daher gelten zahlreiche Einschränkungen im öffentlichen wie im privaten Bereich. So sind in Madrid seit Montag nur noch Treffen von höchstens zehn Personen erlaubt, wenn diese nicht demselben Haushalt angehören. Zudem ist unter anderem die zugelassene Höchstzahl der Teilnehmer an Hochzeiten, Beerdigungen und anderen Veranstaltungen deutlich reduziert worden. Das Nachtleben ist in ganz Spanien stark eingeschränkt. Überall gilt eine Maskenpflicht – auch im Freien.

Fast 10.000 Neuinfektionen: Frankreich meldet neuen Corona-Rekord

21.22 Uhr: In Frankreich erreicht die Zahl der Corona-Neuinfektionen am Donnerstag einen neuen Höchststand. 9843 Menschen haben sich innerhalb der vergangenen 24 Stunden mit dem Coronavirus infiziert. Der vorherige Rekord von 8975 Fällen ist erst sechs Tage alt. Worldometers/Screenshot Die täglichen Infektionszahlen Frankreichs.

In der Hochzeit der ersten Welle in Frankreich verzeichnete das Land am 31. Mai einen damaligen Spitzenwert von „nur“ 7578 Neuinfektionen. Die Zahl der Menschen, die an einer Corona-Infektion gestorben sind, stieg um 19 auf 30.813 – insgesamt 353.944 hatten sich bisher infiziert.

5096 Corona-Patienten liegen in Frankreich auf Intensivstationen – 93 mehr als am Vortag.

TOP-NEWS: Mehr als 1700 Neuinfektionen in Deutschland – Zahl der Menschen auf Intensivstationen steigt leicht

19.40 Uhr: In Deutschland haben sich bislang 256.140 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, wie aus den Daten der Landesgesundheits- und Sozialministerien hervorgeht. Am Donnerstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 1708, das sind 261 mehr als am Vortag. Die meisten neue Fälle stammen aus Bayern (+534) und Nordrhein-Westfalen (+323) – am wenigsten Neuinfizierte hatte Mecklenburg-Vorpommern zu verzeichnen.

Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen in Berlin ist am Donnerstag deutlich um 139 Fälle gestiegen. Am Tag davor waren es 72 neue Fälle – rund halb so viele. Damit wurden berlinweit 12 089 mit dem Sars-CoV-2-Virus Infizierte registriert, wie die Senatsverwaltung für Gesundheit mitteilte. dpa/Uncredited/Centers for Disease Control and Prevention/AP/dpabild Eine Mikroskopaufnahme zeigt das Coronavirus.

9315 Menschen sind bislang an oder mit dem Coronavirus gestorben, das sind vier mehr als am Vortag. Die Zahl der Genesenen liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 229.400. Somit sind derzeit 17.425 Menschen akut infiziert (aktive Fälle) – 306 Personen weniger als am Montag. Der R-Wert stieg laut Robert-Koch-Institut von 0,88 auf 0,90. Somit stecken 100 Infizierte im Schnitt 90 weitere Personen an.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 44.610 (+222) / 1.867 Todesfälle (+1)
  • Bayern: 60.986 (+534) / 2.642 Todesfälle (+1)
  • Berlin: 12.089 (+139) / 226 Todesfälle (+0)
  • Brandenburg: 4.000 (+9) / 173 Todesfälle (+0)
  • Bremen: 2.112 (+15) / 58 Todesfälle (+0)
  • Hamburg: 6.698 (+73) / 237 Todesfälle (+1)
  • Hessen: 16.500 (+125) / 537 Todesfälle (+1)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 1.046 (+2) / 20 Todesfälle (+0)
  • Niedersachsen: 17.617 (+126) / 665 Todesfälle (+0)
  • Nordrhein-Westfalen: 61.200 (+323) / 1.827 Todesfälle (+1)
  • Rheinland-Pfalz: 9.570 (+49) / 245 Todesfälle (+0)
  • Saarland: 3.189 (+4) / 175 Todesfälle (+0)
  • Sachsen: 6.277 (+48) / 224 Todesfälle (+0)
  • Sachsen-Anhalt: 2.317 (+9) / 66 Todesfälle
  • Schleswig-Holstein: 4.207 (+10) / 161 Todesfälle (+0)
  • Thüringen: 3.722 (+22) / 192 Todesfälle (+1)

Gesamt (Stand 10.09.2020 20.30 Uhr): 256.140 (9315 Todesfälle)

Vortag (Stand 09.09.2020 20.30 Uhr): 254.432 (9311 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

Die Zahl der Geheilten liegt laut Robert-Koch-Institut in Deutschland bei rund 229.400

Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 17.425 (-296)

Aktuell vom RKI gemeldete Reproduktionszahl: 0,90 (Vortag 0,88)

Derzeit befinden sich in Deutschland 233 Menschen in Verbindung mit dem Coronavirus in intensivmedizinischer Betreuung – sechs mehr als am Mittwoch. Davon müssen 129 Personen beatmet werden (-4).

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Zahlreiche Neuinfektionen nach Familienfeiern im Landkreis Bautzen

19.00 Uhr: Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infizierten im Landkreis Bautzen ist am Donnerstag um 13 gestiegen. Das teilte das Landratsamt am Donnerstagabend mit. Nach den entsprechenden Kontaktermittlungen müssen sich rund 100 Menschen an die Quarantäne-Regeln halten. Hauptinfektionsquelle sind den Angaben zufolge zwei Familienfeiern, bei denen es zu elf Neuinfektionen gekommen ist. Aktuell seien 39 Personen im Landkreis nach einer Infektion mit dem Covid-19-Virus erkrankt.

Wegen des erhöhten Arbeitsaufwandes stockt das Gesundheitsamt das Personal den Angaben zufolge weiter auf und arbeitet auch am Wochenende, um Kontakte zu ermitteln und über Testergebnisse zu informieren. Verschiedene andere Aufgaben des Gesundheitsamtes könnten derzeit nur eingeschränkt wahrgenommen werden. Das gilt etwa für Begutachtungen und Schuleingangsuntersuchungen. Die hohe Zahl an unangekündigten Testpersonen hat am Mittwoch und Donnerstag außerdem zu längeren Wartezeiten im Testcenter in der Taucherstraße geführt. Das Gesundheitsamt bittet darum, das Testcenter nicht unangekündigt aufzusuchen. dpa/Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild Eine Ärztin zeigt in einem Labor einen Test für das Coronavirus.

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