US-Teenager stirbt an Corona – Regierung stuft New York nun als Hochrisikogebiet ein

Corona-Krise in Deutschland: 156 Menschen sind bereits gestorben, 32.888 sind mit dem Coronavirus infiziert. Weltweit wurden bereits mehr als 300.000 Fälle registriert. Das öffentliche Leben kommt zunehmend zum Erliegen. Alle Informationen zum Coronavirus finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

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Spanien verzeichnet mehr Todesopfer als China

Topmeldung (11.51 Uhr): Spanien verzeichnet nun mehr Corona-Todesopfer als China. Das teilte die Regierung mit. Die Lage in dem Land ist angespannt. Mehrere Hotels werden bereits seit Tagen genutzt, um Hunderte Covid-19-Patienten aufzunehmen und Krankenhäuser der Millionenstadt zu entlasten. Die Region Madrid ist das Epizentrum der Krise in Spanien.

Prinz Charles positiv auf Coronavirus getestet

Topmeldung (11.28 Uhr): Der britische Thronfolger Prinz Charles (71) ist positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Das teilte der Palast am Mittwoch mit. Er habe nur milde Symptome und sei ansonsten bei guter Gesundheit, hieß es weiter. Herzogin Camilla habe sich auch auf das Virus testen lassen. Ihr Test sei jedoch negativ ausgefallen. Sowohl Charles als auch Camilla befinden sich nun in Selbstisolation.

Erste Impfstoffe könnten im Juni in Deutschland am Menschen getestet werden

Topmeldung (11.55 Uhr): Wissenschaftler weltweit arbeiten mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Wann es einen Impfstoff geben wird, ist bislang unklar. Im Juni könnte es in Deutschland aber offenbar erste Tests an Menschen geben. Das sagte die Infektologin Marylyn Addo vom Hamburger UKE zur „Bild“-Zeitung. Experten wie Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut, der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, rechnen mit ersten klinischen Prüfungen noch 2020.

Auch am Hamburger UKE werden Impfstoffstudien vorbereitet, so Infektologin Addo. „Diese werden wahrscheinlich erst in der zweiten Jahreshälfte starten“, sage sie dem Blatt. „Wenn alles sehr gut verläuft, könnte ein Impfstoff im nächsten Jahr auf den Markt kommen.“ Das US-Unternehmen Moderna testet bereits seit letzter Woche einen Impfstoff an Freiwilligen. dpa/Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration Eine Patientin lässt sich impfen.

Bewohner einer Behinderteneinrichtung an Corona-Folgen gestorben

Topmeldung (10.49 Uhr): Ein 78-jähriger Bewohner einer Einrichtung für geistig Behinderte in Koblenz ist an den Folgen einer Corona-Ansteckung gestorben. In dem Wohnhaus der Caritas und einer Schwestereinrichtung im nahen Weißenthurm zeichnet sich nach Angaben des Wohlfahrtverbands Caritas "eine dramatische Situation ab": In beiden Gebäuden gebe es jeweils mehrere Corona-Infektionen bei Bewohnern und Mitarbeitern. Ein Sprecher der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und damit des zuständigen Gesundheitsamtes sagte am Mittwoch, der 78-jährige Mann mit geistiger Behinderung sei am Dienstag gestorben.

Die Koblenzer Caritasdirektorin Martina Best-Liesenfeld zeigte sich laut Mitteilung vom Dienstag "tief erschüttert". Das Gesundheitsamt habe für das Wohnhaus Eulenhorst mit dem Todesfall und in der weiteren Caritas-Einrichtung St. Franziskus in Weißenthurm eine Quarantäne angeordnet. "Positiv getestete Bewohner verbleiben bei stabilem Gesundheitszustand im Haus. Alle Bewohner mit Symptomen werden vorerst so gut wie möglich isoliert", erklärte die Caritas. Besucher seien verboten, Mitarbeiter dürften nur noch ohne weitere Kontakte zwischen ihrem Zuhause und den Einrichtungen pendeln.

Da die geistig behinderten Bewohner der beiden Häuser tagsüber wegen der Corona-Pandemie nicht mehr eine Werkstatt oder Tagesförderstätte besuchen könnten, ist nun laut Caritas mit mehr Personalaufwand eine Betreuung rund um die Uhr in den Wohngebäuden nötig. Der Wohlfahrtsverband rief Freiwillige mit und ohne Vorkenntnisse auf, bei der Betreuung zu helfen. dpa/Axel Heimken/dpa Ein Arzt führt bei einer Autofahrerin einen Covid-19-Test durch.

Zahl bestätigter Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 32.888, 156 Todesfälle

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder (Stand: 24.3.2020, 21.03 Uhr ).

Baden-Württemberg: 6043 (37 Todesfälle)

Bayern: 6362 (31 Todesfälle)

Berlin: 1425 (3 Todesfälle)

Brandenburg: 443 (1 Todesfall)

Bremen: 183 (keine Todesfälle)

Hamburg: 1237 (1 Todesfall)

Hessen: 1617 (5 Todesfälle)

Mecklenburg-Vorpommern: 219 (keine Todesfälle)

Niedersachsen: 2071 (7 Todesfälle)

Nordrhein-Westfalen: 9087 (54 Todesfälle), Landkreis Heinsberg besonders betroffen

Rheinland-Pfalz: 1480 (5 Todesfälle)

Saarland: 433 (3 Todesfälle)

Sachsen: 1018 (5 Todesfälle)

Sachsen-Anhalt: 377 (1 Todesfall)

Schleswig-Holstein: 544 (2 Todesfälle)

Thüringen: 349 (1 Todesfall)

Gesamt (Stand: 24.03, 21.03 Uhr): 32.888 (156 Todesfälle)

Stand vom Vortag (23.03., 20.14 Uhr): 28.981 (120 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien)

Lesen Sie dazu: Rätsel um die Corona-Toten: Warum in Deutschland weniger Infizierte sterben

Mehr Meldungen im News-Ticker:

„Wird unser Land nicht lange überstehen“: Oberbürgermeister warnt vor Folgen des Shutdowns

11.45 Uhr: Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) hat vor den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Corona-Einschränkungen gewarnt. „Ich befürchte, lange wird unser Land einen nahezu vollständigen Shutdown nicht überstehen“, schrieb er in einem Gastbeitrag der „Rheinischen Post“.

Schon jetzt gebe es erste Insolvenzen, die „vollmundig angekündigten großzügigen staatlichen Rettungsschirme“ würden mangels staatlicher Einnahmen auf Dauer wohl nicht durchzuhalten sein, sagte Geisel. Hinzu komme wegen der Kontaktverbote bereits eine „signifikante Zunahme“ von Inobhutnahmen und Betretungsverboten wegen häuslicher Gewalt. Die Schließungen von Schulen und Universitäten brächten das solidarische Miteinander der Generationen in Gefahr. Es sei zu befürchten, dass junge Menschen zunehmend gegen die Maßnahme rebellierten, weil sie sich von den Gefahren der Infektion nicht selbst betroffen fühlten.

USA: Teenager stirbt an Coronavirus

9.36 Uhr: In den USA sorgt der erste bekannt gewordene Todesfall eines minderjährigen Menschen durch den neuartigen Coronavirus für Alarm. Der verstorbene Teenager aus Lancaster nördlich von Los Angeles sei bei "guter Gesundheit" gewesen, bevor er sich mit dem Virus infiziert habe, sagte am Dienstag der Bürgermeister von Los Angeles, Eric Garcetti. Zum Geschlecht und genauen Alter des oder der verstorbenen Minderjährigen machten die Behörden keine Angaben.

Garcetti und andere Behördenvertreter appellierten an die jungen Menschen in Kalifornien, die geltenden Ausgangsbeschränkungen ernst zu nehmen. "Dies kann auch Euch treffen", sagte Garcetti über das Coronavirus. Der Erreger mache "bei Alter, Rasse oder Einkommensniveau keinen Unterschied", sagte die oberste Gesundheitsbeamte von Los Angeles, Barbara Ferrer. dpa/David Crane/Orange County Register via ZUMA/dpa Ein Fußgänger überquert Grand Avenue in Los Angeles. Nun ist in Kalifornien eine Ausgangssperre für die gesamte Bevölkerung verhängt worden.

Kalifornien ist einer der am härtesten von der Pandemie getroffenen US-Bundesstaaten. Für den gesamten Westküstenstaat gilt seit vergangener Woche eine Ausgangssperre. Im Großraum der Millionenmetropole Los Angeles stieg die Zahl der Corona-Infizierten zuletzt deutlich an. Es gab dort bis Dienstag mindestens 662 bestätigte Fälle und elf Todesopfer der Pandemie.

RKI empfiehlt nun Corona-Tests für nahezu jeden

08.25 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt nun Corona-Tests für nahezu jeden. Die Wissenschaftler sprechen sich dafür aus, künftig Ärzte, Pflegekräfte und andere Mitarbeiter von Gesundheitseinrichtungen grundsätzlich zu testen, wenn sie akute Symptome einer Atemwegserkrankung aufweisen. Auch Risikopatienten sollten unabhängig der Schwere ihrer Erkrankung getestet werden. Gleiches gelte sogar auch für Personen „ohne bekannte Risikogruppen“ – sofern eine „hinreichende Testkapazität“ gegeben sei. Das RKI hat eine sogenannte „Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte“ dementsprechend angepasst. Ein Kontakt zu Covid-19-Patienten oder ein Aufenthalt in einem „Risikogebiet“ ist demzufolge ab sofort nicht mehr ausschlaggebend dafür, ob eine Person getestet wird oder nicht. Auch die Schwere der Symptomatik ist unerheblich.

Aus den Laboren kam am Dienstag Kritik an einer zu „breiten Testung“. Laborkapazitäten sollten nicht unnötig ausgereizt werden. Der Vorsitzende des Berufsverbands Akkreditierte Labore in der Medizin Michael Müller sagte einem Bericht der „Ärztezeitung“ zufolge: „Nur, wenn wir als Ärzte in dieser Phase solidarisch alle Ressourcen angemessen einsetzen, kommen wir gut durch die Pandemie.“

Das RKI hatte am Dienstag zudem die Falldefinition angepasst: Es wird demnach jetzt auch als Coronavirus-Fall gezählt, wenn jemand Kontaktperson eines bestätigten Falls ist und Symptome zeigt. Diese Fälle sind in der Meldung der Krankenhäuser inbegriffen.

Corona-Krise: Regierung stuft New York nun als Hochrisikogebiet ein

08.15 Uhr: Die Metropole New York entwickelt sich zunehmend zum Brandherd in der Coronakrise in den USA: US-Vizepräsident Mike Pence sagte am Dienstagabend (Ortszeit) im Weißen Haus, inzwischen kämen 60 Prozent aller neuen Fälle in den USA aus dem Großraum New York. Die Infektionsrate in der Ostküstenmetropole liege bei eins zu eintausend – rund fünf bis zehn Mal höher als in dem ebenfalls schwer betroffenen Bundesstaat Washington an der Westküste der USA. Pence rief New Yorker, die die Stadt verlassen haben, dazu auf, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben. "Wir müssen den Großraum New York City als Hochrisikogebiet betrachten." dpa/Mark Lennihan/AP/dpa Aufgrund der Corona-Pandemie und den erlassenen Ausgangsbeschränkungen sind nur wenige Menschen in New York unterwegs.

Supermarkt-Kette streicht wegen Corona alle Sonderangebote

6.27 Uhr: In vielen Supermärkten sind bestimmte Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs ausverkauft. Nun zieht die erste Supermarkt-Kette Konsequenzen, und streicht bis auf Weiteres alle Sonderangebote. Das berichtet die „Bild“ unter Berufung auf die Verbraucherschutz-App von Sparpionier.

Demnach habe der Edeka-Verbund Hessenring mit Filialen in insgesamt fünf Bundesländern vorerst alle Werbeprospekte mit Sonderangeboten gestoppt. „Wir wollen zu Corona-Zeiten keine zusätzlichen Einkaufsaktivitäten auslösen“, sagte Geschäftsführer Hans-Richard Schneeweiß der „Bild“. Jetzt müssten in den Geschäften Sicherheitsabstände eingehalten werden. Das passe nicht zu Werbung mit Sonderangeboten.

Corona-Krise: Lage auf deutschen Intensivstationen noch relativ entspannt

04.39 Uhr: Die Lage auf den deutschen Intensivstationen ist nach Angaben von Intensivmedizinern und Deutscher Krankenhausgesellschaft (DKG) insgesamt noch entspannt, aber regional sehr unterschiedlich. Die DKG verwies auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur auf das Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die Online-Datenbank zeigt die Verfügbarkeit von Intensivbetten in rund der Hälfte der Kliniken im Land an. Von konkreten Problemen auf den Intensivstationen infolge der Coronavirus-Pandemie sei der DKG bisher nichts bekannt.

DIVI-Präsident Uwe Janssens, Chefarzt für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler, sagte der dpa: "Im Moment geht es noch. Wir spüren so langsam, dass doch mehr Patienten mit Covid-19-Erkrankung reinkommen." Dies seien aber nicht unbedingt alles Schwersterkrankte. "Das sind tatsächlich viele Ältere mit dem klassischen Krankheitsbild, Fieber, Lungenentzündung". Die Lage sei auch regional sehr unterschiedlich.

"Tragen Sie eine Atemschutzmaske, denn es nützt etwas!"

FOCUS Online „Tragen Sie eine Atemschutzmaske, denn es nützt etwas!“

Entwarnung: Heidi Klum ist nicht mit Coroanvirus infiziert

02.51 Uhr: Model Heidi Klum (46) ist nicht mit dem Coronavirus infiziert. Dies sei ihr 14. Tag zuhause, schrieb Klum am Dienstag auf Instagram zu dem Hashtag "#covid_19negative". Dazu postete die vierfache Mutter ein Foto von sich unter blauem Himmel auf einer Wiese liegend. Auf die Nachfrage eines Fans, wie sie sich fühle, antwortete Klum: "Viel besser, Danke. Ich habe nur eine schwere Erkältung und versuche, darüber hinwegzukommen."

Die "Germany's next Topmodel"-Moderatorin hatte Mitte März mitgeteilt, dass sie mit erkältungsähnlichen Symptomen im Bett liege und sich zu Hause isoliere. Sie habe sich auf Sars-CoV-2 testen lassen und warte auf das Ergebnis, gab sie später bekannt. Auch Klums Mann, Musiker Tom Kaulitz (30), habe sich nicht gut gefühlt und ebenfalls einen Test gemacht. Der sei aber negativ ausgefallen, wie Klum und Toms Zwillingsbruder Bill Kaulitz später auf Instagram schrieben.

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Bis zu fünf Jahre Haft: Italienische Regierung verschärft Bestrafung von Verstößen gegen Corona-Beschränkungen

00.34 Uhr: Die Regierung in Italien hat die Strafen für Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie drastisch erhöht. Wer positiv auf das Coronavirus getestet sei und sich vorsätzlich nicht an die Quarantäneauflage halte und die Wohnung verlasse, könne mit Gefängnis von einem bis zu fünf Jahren bestraft werden, stand in einem am Dienstagabend veröffentlichten Dekret der Regierung in Rom.

Schon zuvor hatte Ministerpräsident Giuseppe Conte auch höhere Geldstrafen von 400 bis 3000 Euro angedroht. Bisher drohte bei Vergehen eine Strafe von 206 Euro, auch eine Haft von bis zu drei Monaten war möglich. Das von Conte vorgestellte Dekret sieht vor, dass regionale Autoritäten im Kampf gegen das Virus zeitweise eigene Maßnahmen erlassen dürfen, wie der Premier ankündigte. 

Trotz dramatisch wachsender Corona-Fallzahlen: Trump sieht "Licht am Ende des Tunnels"

Mittwoch, 25. März, 00.00 Uhr: Trotz dramatisch wachsender Fallzahlen in den USA hat sich US-Präsident Donald Trump im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus optimistisch gegeben. "Wir fangen an, das Licht am Ende des Tunnels zu sehen", sagte Trump am Dienstagabend im Weißen Haus. Unklar war, worauf der Präsident diese Aussage basierte. Nach Daten der Johns-Hopkins-Universität sind in den USA inzwischen mehr als 52 000 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt – damit liegen die Vereinigten Staaten nur noch hinter China und Italien. Mehr als 670 Menschen starben. Experten zufolge steht den USA das Schlimmste noch bevor. Die Weltgesundheitsorganisation schließt nicht aus, dass die USA das neue Epizentrum der Pandemie werden könnten.

Die Metropole New York entwickelt sich dabei zunehmend zum Brandherd. Vizepräsident Mike Pence sagte am Dienstagabend (Ortszeit) im Weißen Haus, inzwischen kämen 60 Prozent aller neuen Fälle in den USA aus dem Großraum New York. Die Infektionsrate in der Ostküstenmetropole liege bei eins zu eintausend – rund fünf bis zehn Mal höher als in dem ebenfalls schwer betroffenen Bundesstaat Washington an der Westküste der USA. Pence rief New Yorker, die die Stadt verlassen haben, dazu auf, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben. "Wir müssen den Großraum New York City als Hochrisikogebiet betrachten."

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